Oktober-News: Weniger Förmlichkeit, mehr Haltung – und ein neues Herbstgericht

Die internationale Spitzenküche entdeckt 2026 etwas, das für uns nie weg war: Offenheit. Kürzere Menüs, zugänglichere Preise, entspanntere Umgangsformen – was gerade als großer Trend durch die Gastro-Welt geht, war für Carmelo Greco von Anfang an die Idee.
Ein Trend, der uns bekannt vorkommt
Michelin-Häuser weltweit stellen 2026 vermehrt auf kürzere Menüs, günstigere Mittagsformate und entspanntere Kleiderordnungen um – die Ära von Jackett- und Krawattenzwang ist in vielen Adressen endgültig vorbei, dafür rücken Wärme und Nahbarkeit stärker in den Vordergrund. Branchenbeobachter sprechen von einer regelrechten Neuerfindung der Spitzenküche.
Für uns ist das kein neuer Kurs, sondern eine Rückkehr zur eigenen Gründungsidee: Als Carmelo Greco im November 2010 sein eigenes Restaurant in Frankfurt-Sachsenhausen eröffnete, stand von Anfang an ein elegantes, aber zugleich legeres italienisches Restaurant im Zentrum – ein Haus, in dem anspruchsvolle Menüs ebenso ihren Platz haben wie ein Teller hausgemachte Pasta.
Zugänglichkeit, die man schmeckt
Bei uns zeigt sich das sehr konkret: Neben der Karte à la carte bieten wir ein vegetarisches Menü an, vegane Wünsche und Unverträglichkeiten berücksichtigen wir auf Anfrage. Und auch mittags ist das Haus eine feste Adresse – bei „Frankfurt geht aus“ wurden wir wiederholt mit Platz 1 in der Kategorie „Business Lunch“ ausgezeichnet, weil anspruchsvolle Küche eben nicht nur abends und nicht nur zu besonderen Anlässen funktionieren muss.
Diese Offenheit hat uns durch alle Kapitel unserer Küche begleitet – von der Osteria Enoteca in Frankfurt-Rödelheim bis zum Ristorante Carmelo Greco in Sachsenhausen, durch Jahrzehnte, in denen wir für italienische Spitzenküche auf Michelin-Niveau ausgezeichnet wurden. Dieser Anspruch ist geblieben, unabhängig davon, was gerade als Trend gilt.
Oktober-News aus unserer Küche
Passend zu diesem Anspruch gibt es ab sofort auch Neues auf dem Teller und im Regal: Unser neuer Herbst-Hauptgang ist ein deutscher Rehrücken, kombiniert mit Quitte und einer sizilianischen Fenchel-Salsiccia – eine Verbindung aus heimischem Wild und unseren sizilianischen Wurzeln.
Dazu haben wir zwei neue Produkte aus Sizilien im Haus: ein natürliches Fleur de Sel in den Varianten mit vier Beeren und mit sizilianischer Zitrone, sowie unser eigenes Olivenöl aus Trapani – bio, vom Erzeuger Barbara, gepresst aus unseren sizilianischen Oliven der Sorten Biancolilla, Cerasuolo und einer weiteren autochthonen Sorte.
Wer das lieber selbst erlebt als liest: Unsere aktuellen Menüs – auch à la carte ab zwei Gängen – finden Sie auf unserer Speisekarte.








